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Die dienstältesten KiM-Mitarbeiter stellen sich vor

29.08.2017

Andreas Stillenmunkes und Patrik Müller sind die Dienstältesten Mitarbeiter der KiM GmbH. 2018 feiern sie gemeinsam mit KiM ihr 20-jähriges Jubiläum. Wie sind der Modellierer und der Kernentwickler überhaupt zur KiM gekommen? Wie sehen die beiden Mitarbeiter die Entwicklung des Unternehmens?

Erfahren Sie im Interview mehr über Andreas und Patrik, deren Arbeitsalltag und werfen Sie mit den beiden einen Blick in die Zukunft.

v.l.n.r. Patrik und Andreas - Die Dienstältesten KiM-Mitarbeiter
Andreas und Patrik – Die Dienstältesten KiM-Mitarbeiter

Frage 1: Andreas du hast bereits zwei Monate nach der Gründung deine Anstellung als Modellierer am 01.07.1998 bei KiM begonnen. Wie ist es dazu gekommen?
Andreas: Ich wollte mich damals beruflich umorientieren. Ich war in einem kleinen Unternehmen tätig und wollte eigentlich in eine größere Firma wechseln. Bei der Arbeitsagentur hatte ich mich als arbeitssuchend gemeldet, um Bewerbungsvorschläge zu erhalten. Nach einiger Zeit bekam ich eine Nachricht, ich könnte mich bei der neu gegründeten KiM GmbH bewerben. Beim Vorstellungsgespräch hatte ich zunächst die Firma noch nicht einmal gefunden (lacht). Achim (Geschäftsführer KiM) war mir direkt sympathisch. Es hat menschlich gepasst und so hat alles begonnen.

Frage 2: Patrik du hast deine Tätigkeit als Entwickler knapp drei Monate nach Andreas aufgenommen. Wie sah dein Weg zu KiM aus?
Patrik: Zu Beginn hat Achim von einem externen Anbieter Online-Plattformen schreiben lassen. Allerdings gab es den Wunsch, die Lösungen Inhouse zu entwickeln. Durch Zufall habe ich dann von KiM erfahren und dass dort ein Entwickler gesucht wird. Kurze Zeit später war ich Teil des kleinen Teams.

Frage 3: Ist es nicht ein Risiko bei einem neu gegründeten Unternehmen einen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen? Habt ihr euch Sorgen oder Gedanken gemacht?
Andreas: Wie gesagt, ich wollte eigentlich in ein größeres Unternehmen. Letztendlich hat mich das Konzept von Achim aber überzeugt. Ich dachte von Anfang an, dass das was werden kann.

Patrik: Ich war zuvor in einem großen Unternehmen beschäftigt. Ich war froh, dass durch meine Tätigkeit bei KiM die Hierarchien weggefallen sind. Für mich war es eine neue Herausforderung mit neuer Technik. Ich habe von Anfang an das Potential gesehen und nicht gezweifelt.

Frage 4: Wie seht ihr die Entwicklung von KiM in den vergangenen 20 Jahren?
Andreas: Ich fand zwar das Konzept von Beginn an gut, aber ich hätte damals nicht gedacht, dass sich die KiM wirklich so weit entwickelt. Wir waren im klassischen Maschinenbau mit Konstruktion und Fertigung tätig. Dass unsere Haupteinnahmequelle irgendwann mal wegfällt und wir zu einem Softwareunternehmen werden, hätte ich vor knapp 20 Jahren nicht gedacht. Es lief gut mit den elektronischen Produktkatalogen und dann hat es sich eben entwickelt.

Patrik: Bis es mit den neuen Techniken losging, boten wir erst einmal eine reine Online-Plattform für unsere Kunden. Parametrik ausserhalb eines CAD-Systems war zum Beispiel ein ganz neues Thema. Viele Kunden fanden das interessant und haben neue Möglichkeiten durch die Zusammenarbeit mit KiM gesehen. So ging es dann immer weiter und weiter.

Frage 5: Andreas du bist als Modellierer bei der KiM tätig. Patrik als Kernentwickler. Warum habt ihr euch für diese Berufe entschieden?
Andreas: Eigentlich wollte ich Elektriker werden. Mein Ausbildungsbetrieb hat mir allerdings eine Lehre zum Maschinenschlosser angeboten. Während eines Praktikums habe ich gemerkt, dass der Beruf mir besser gefällt. Unmittelbar nach meiner Ausbildung habe ich dann auch eine Weiterbildung zum Maschinenbaukonstrukteur absolviert und bis heute nicht bereut.

Patrik: Im Alter von 13 Jahren begann ich mit dem Programmieren. Ich hatte in jungen Jahren bereits ein Faible für 3D Grafiken. Allerdings habe ich zunächst eine Ausbildung zum Industriekaufmann gemacht. Danach habe ich mich für eine Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker bei KiM entschlossen. Ich finde es schön, das Entwickelte im produktiven Einsatz bei zahlreichen Kunden im Einsatz zu sehen, und dies noch in vielfältigen Variationen.

Frage 6: Wie sieht euer Arbeitsalltag bei KiM aus?
Andreas: Hauptpunkte neben der Datenerstellung sind die Koordination zwischen Mitarbeitern und Kunden sowie die Ausbildung unseres Azubis Jannik zum Technischen Produktdesigner.

Patrik: Features in unsere Softwaretechnologie CADClick einbauen oder generell neu entwickeln. Fehlerkorrekturen, Performanceoptimierung in CADClick sowie Kundenbetreuung.

Frage 7: Ihr seid beide nun seit knapp zwei Jahrzehnten Teil des KiM-Teams. Was gefällt euch bei KiM?
Andreas: Mir gefällt neben den flexiblen Arbeitszeiten vor allem der freundschaftliche Umgang untereinander, ob mit den Kollegen oder unserem Chef. Ich finde die flachen Hierarchien gut und unsere gemeinsamen, außerberuflichen Aktivitäten wie Grillen, Weihnachtsfeier, Betriebsausflug. Außerdem wird bei KiM sehr viel für das Wohlergehen der Arbeitnehmer getan: Wir bekommen einmal pro Woche eine Obstlieferung, mehrmals im Jahr gibt es Inhouse die Möglichkeit zur Massage. Auch nicht selbstverständlich sind weitere soziale Leistungen wie Kindergartenzuschuss.

Patrik: Mir gefallen ebenfalls die flachen Hierarchien und dass wir ein sehr familienfreundliches Unternehmen sind. Ich habe bei KiM eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Alles in allem kann ich mich eigentlich überhaupt nicht beschweren.

Frage 8: Im Frühjahr/Sommer 2018 feiert die KiM 20-jähriges Jubiläum. Was wünscht ihr euch für die Zukunft?
Andreas: Ich hoffe, dass es weiterhin so gut läuft. Dass ich trotz der 20-jährigen Betriebszugehörigkeit weiterhin dazulernen und Weiterbildungen besuchen kann. Ich hoffe, dass sich in den nächsten Jahren auch für mich persönlich noch neue Perspektiven bei KiM ergeben.

Patrik: Ich hoffe, dass wir technologisch am Ball bleiben. Dass unser Betriebsklima weiterhin so gut und freundschaftlich bleibt. Ich wäre froh, wenn es mit unserer Entwicklung weiter nach oben geht und wir nicht stagnieren.

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