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Tanja und Christian: Die Konstrukteurin und der Webentwickler stellen sich vor

22.11.2017

Tanja Schording und Christian Altmeier sind seit vielen Jahren Teil des KiM Teams. Die Konstrukteurin Tanja und der Webentwickler Christian erläutern ihren Werdegang sowie ihre Tätigkeiten bei KiM.

v.l.n.r. Christian Altmeier und Tanja Schording

Die gelernte Werkzeugmacherin Tanja ist bereits seit 17 Jahren Teil des KiM Teams. Gestartet ist sie im Oktober 2000 mit einem zweimonatigen Praktikum bevor sie im Dezember als Konstrukteurin ihre Arbeit bei KiM aufnahm. „In der Zeitung hatte ich von KiM erfahren. Damals absolvierte ich eine Fortbildung zur CAD-Technikerin. Zum Ende der Fortbildung wurde ein Praktikum vorgeschrieben. Aus dem Bericht erfuhr ich, dass die KiM Produkte eine Kombination aus CAD und IT darstellen. Das fand ich sehr interessant. Geschäftsführer Achim Angel und ich verstanden uns auf Anhieb und ich konnte mein Praktikum bei KiM absolvieren“, erzählt Tanja.

„Die Kombination aus CAD und IT fand ich sehr interessant“

Webentwickler Christian ist seit 2011 in St. Wendel beschäftigt. Er ist durch einen Arbeitskollegen zu KiM gekommen. Die beiden kannten sich von ihrem Ausbildungsunternehmen. „Da KiM immer wieder nach Softwareentwicklern suchte gab Kai mir den Tipp, mich einfach mal zu bewerben. Wie man sieht hat es geklappt“, erzählt Christian. „Thematisch hat das Stellenprofil gut zu mir gepasst. Ich kam aus dem Geo-Daten-Management, das ist ähnlich der CAD-Daten und ich war auch schon vorher als Webentwickler eingesetzt.“

„Ich sollte mich einfach mal bewerben, es hat geklappt“

Vor über 20 Jahren hat sich Tanja für einen vermeintlichen Männerberuf entschieden. Ihre Anfänge als Werkzeugmacherin waren schwer, da damals einige männliche Kollegen eine Frau als „zu schwach“ für den Beruf empfanden. Als sie Mutter wurde und als Werkzeugmacherin nur noch im 3-Schicht-Sytem hätte arbeiten können, entschied sie sich für die Fortbildung zur CAD-Technikerin. Tanja erklärt: „Bei KiM fühlte ich mich von Anfang an wohl. Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten gab es nie Probleme Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Auch die Skepsis gegenüber einer Frau in einem männerdominierten Beruf war bei KiM nie ein Thema. Der hohe Stellenwert als familienfreundliches Unternehmen hat bis heute Bestand.“

„Der hohe Stellenwert als familienfreundliches Unternehmen hat bis heute Bestand“

Christian wiederum hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Der gelernte Fachinformatiker für Anwendungstechnik hat bereits als Teenie für Bekannte und Verwandte Homepages erstellt und sich daher für die Webentwicklung entschieden. Heute ist er bei KiM zuständig für die Konzeptionierung und Realisierung neuer Softwaremodule bzw. deren Erweiterung im Zusammenspiel mit Kunden.

Frage 1: Tanja und Christian, wie sieht euer Arbeitsalltag bei KiM aus?
„Ich bin vor allem als Projektmanagerin im CAD-Katalogbereich und somit in der Kundenberatung und Kundenbetreuung tätig. Dazu gehört auch die Umsetzung von Kundenideen und die Angebotserstellung zu unseren Produkten und Dienstleistungen“, erzählt Tanja.

Christian erklärt: „Neben der Realisierung neuer Softwaremodule arbeite ich gemeinsam mit unserem Kommunikationsdesigner am Layout für den CADClick® ccCatalog und dessen Anpassung an das Kunden-CI“.

Frage 2: Christian du bist außerdem an zwei Tagen in der Woche bei unserer Beteiligungsgesellschaft Orbis. Wie unterstützt du dort und wie empfindest du den Wechsel zwischen Orbis und KiM?
„Ich werde dort zur Unterstützung bei der Umsetzung von Webinterfaces eingesetzt sowie der Integration von CADClick® in die OCS (Orbis Configuration Suite). Von Vorteil ist natürlich der direkte und persönliche Erfahrungsaustausch mit den Kollegen von Orbis“, erklärt Christian.

Frage 3: Habt ihr Wünsche für die Zukunft bei KiM?
„Ich empfinde das Arbeitsumfeld und das kollegiale Verhältnis der Mitarbeiter untereinander sowie zur Geschäftsführung als kaum zu überbieten. Ich hoffe, dass das in Zukunft auch so bleibt. “, antwortet Christian.

Tanja: „Ich lasse mich überraschen wie sich KiM in den nächsten Jahren entwickelt. Ich hätte vor mehr als zehn Jahren nicht gedacht, dass das Unternehmen mal so groß werden würde. Ich hoffe, dass unser Geschäftsführer Achim weiterhin als Ideengeber die KiM voranbringt und wir gemeinsam in Rente gehen (lacht)“.

 

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